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Digitale Ökosysteme – Komfort für den Nutzer und Datenquelle für den Anbieter standard

Digitale Unternehmen setzen darauf, ihre Nutzer mit immer breiteren Angeboten zu versorgen. Sie erschaffen digitale Ökosysteme, auf denen sie eine breite Palette unterschiedlichster Dienste anbieten. Für die Nutzer ist dies komfortabel – für die Unternehmen ist es ein gutes Geschäft. Die nachfolgende Grafik, entnommen aus dem „Digital Economy Compass“ des Statistik-Portals statista zeigt, wie viele Bereiche die „big four“ der Digitalunternehmen mit ihren Diensten bedienen: Der Wert für die Anbieter Ein digitales Unternehmen lebt von seiner ausgeprägten Kunden-Fokussierung. Es will mich als Kunden verstehen, wonach ich suche, wann ich welche Musik höre und wohin ich morgen früh fahre. Das Kunden-Verständnis generiert sich aus einer möglichst breiten Fülle an Informationen über mich. Hier kommen die digitalen Ökosysteme ins Spiel – durch die Nutzung ...

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Digitale Transformation – weit mehr als eine technologische Herausforderung standard

Digitalisierung, Industrie 4.0,  Internet of Things und digitale Transformation – Schlagworte, die heute bei keiner Veranstaltung zu Zukunftsthemen fehlen dürfen. Unternehmens-Lenker, die dabei zuerst an Technologie denken, sehen allerdings nur einen Teil dessen, was Digitalisierung bewirkt – und lassen wichtige Aspekte außen vor, die für den dauerhaften Erfolg von Unternehmen wichtig sein werden. Der nachfolgende Artikel ist der Beginn einer Blog-Reihe, in der ich nach und nach einzelne Aspekte der Digitalisierung und ihrer Wirkung auf Unternehmen darstellen werde. Er widmet sich dem Aspekt der digitalen Transformation, der notwendigen Wandlung eines klassischen Unternehmens hin zu einer Daten-getriebenen Organisation. Denn Digitalisierung bedeutet nicht nur smarte Fabriken zu bauen oder neue mobile Services auf Smartphones anzubieten, sie verändert auch die Art und Weise ...

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Zertifizierung als Scaled Professional SCRUM standard

Immer mehr Unternehmen nutzen das SCRUM Framework, um ihre Software- und Produktentwicklungen agil zu gestalten. Oftmals beginnt die Einführung in einem kleinen, abgesteckten Bereich. Bei einer gut geplanten und konsequent durchgeführten Einführung werden die Vorteile der agiler Organisationen schnell sichtbar, so dass bald der Wunsch besteht, SCRUM auf weitere Teams und Bereiche auszudehnen. Da SCRUM im Kern auf die Organisation eines Teams von 3-9 Leuten ausgerichtet ist, stellt sich den Unternehmen die Frage, wie eine Skalierung über mehrere Teams, die an einem Product arbeiten, erfolgen kann. Hierzu sind in den vergangenen Jahren verschiedene Frameworks entstanden, die eine Skalierung von SCRUM beschreiben, wie z.B. das Scaled agile Framework SAFe oder das NEXUS-Framework des SCRUM Vordenkers Ken Schwaber. Ich schätze das NEXUS Framework aufgrund seiner „leichtgewichtigkeit“ ...

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Interview zur „Digital Workplace Revolution 2015“ im Vorfeld der Cebit Social Business Arena link

Im Vorfeld der Cebit Social Business Arena wurde ich gebeten eine Einschätzung zum Stand der „Digital Workplace Revolution“ zu geben. Das Interview dazu finden Sie unter http://blog.cebitsocialbusiness.de/2015/02/23/dirk-hellmuth-social-collaboration-ist-kein-projekt-im-klassischen-sinne-sondern-muss-staendig-weiterentwickelt-werden/

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Social Collaboration und SCRUM – gemeinsam umso stärker standard

(Lesezeit: 5 Minuten) „Social Collaboration“ und „SCRUM“ bzw. agile Entwicklung sind zwei Schlagworte, die im Bereich der Unternehmensorganisation immer stärker an Bedeutung gewonnen haben. Mit beiden Themen habe ich mich in den vergangenen Jahren auseinandergesetzt. Ich bin, da ich es in beratenden und operativen Rollen in der Praxis erleben konnte, mehr denn ja überzeugt davon, dass sie für Unternehmen deutlich größere Potentiale bieten, als klassische Prozessoptimierung. Agile Entwicklung nach SCRUM und Social Collaboration haben einen gleichen Kern, werden jedoch in der Regel nicht zusammen gesehen. Unternehmen machen, wenn überhaupt, das Eine oder das Andere – dabei können beide Ansätze stark voneinander profitieren. Der Kern – Transparenz & Vertrauen Social Collaboration setzt darauf, dass Informationen im Unternehmen frei verfügbar sind und ...

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Artikel-Sammlung zu Social Collaboration, Social Intranet und Enterprise 2.0 standard

Die Themen Enterprise 2.0, Social Collaboration und Social Intranets als Plattform sind seit dem Jahr 2009 ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit. Dabei sind auch verschiedenste Blog-Artikel entstanden, auf die ich Sie gerne hinweisen möchte. Blog-Reihe „Social Intranet in der Praxis“ Folge 1: “Social Intranet in der Praxis: Grundlagen und Potentiale” Folge 2: “Social Intranet in der Praxis II: Steigerung der Effizienz und Qualität täglicher Abläufe” Folge 3: “Social Intranet in der Praxis III: wie Vernetzung Innovation und Motivation fördert” Folge 4: “Social Intranet in der Praxis Teil IV: Planung und Umsetzung” „Social Intranet – Schöpfen Sie das Wissenspotential im Unternehmen aus“   Wege aus der Email-Flut und Meeting-Stress Bitrix Talk zur email-losen Kommunikation im Unternehmen (bitrix24.de) „Raus aus der Email-Falle“ „Wie ...

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